UWE MAROSKE

VITA

1951 geboren am 15. Mai in Templin

1969 Abitur in Templin

1971–1976 Studium an der Kunsthochschule Berlin bei Prof Fritz Dähn, Prof Karl-Heinz Schamal und Prof. Werner Stötzer

1976 Abschluß des Studiums als Diplombildhauer, dann freischaffend in Lychen und Neustrelitz

1976 Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR

1982 Umzug nach Lichtenberg (Mecklenburg), dort freischaffend

1990–2010 Einrichtung und Durchführung der jährlich stattfindenden Sommergalerie Lichtenberg

1992 seit Gründung des Kunstvereins Feldberger Land e.V. bis 1998 dessen Vorsitzender

1994–2004 Dozent an der Grafik-Design-Schule Anklam

1998 Einrichtung der »Plastikgalerie in der Kirche zu Wittenhagen«

1999 Beginn des Projektes »Plastikgalerie Schlosskirche Neustrelitz«

2001 Daniel-Sanders-Kulturpreis des Landkreises Mecklenburg-Strelitz

2004 Beginn des Projektes »Realissima« in der Kunsthalle Wittenhagen

2010 Einrichtung des Projektes »Bilderkunst« im DRK-Krankenhaus Neustrelitz

2011 Einrichtung und Durchführung des Projektes »Forum Figura Lichtenberg

23. November 2020 in Lichtenberg gestorben

Zu der Retrospektive in der Schlosskirche Neustrelitz gab es mehrere Informations-tafeln im Foyer, die eine kurze kunst-historische Einführung, drei Briefe, die das wirken seiner Kunst beispielhaft aufzeigen und eine Tafel zu dem, von Uwe Maroske initiiertem, Projekt der Plastikgalerie Schlosskirche aufgehangen.

Zu eben dieser Retrospektive gab es einen achtseitigen Flyer, der hier als pdf auf-gerufen werden kann.

unten: Foto aus der Retrospektive 2022 in der Schlosskirche Neustrelitz

Uwe Maroske intiierte nicht nur zahlreiche Ausstellungsprojekte, sondern er gestaltete auch die Druckerzeugnisse dafür. Sie entstanden aber nicht nur für diese Projekte, sondern auch für andere Instituionen oder Anlässe. Hinzu kamen zahlreiche Kalender, hauptsächlich für Kollegen. Hier ein seltener Kalender mit eingenen Arbeiten: Landschaftszeichnungen

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Dorothea Maroske